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      <image:title>Projekte - STAATLICHE ANTIKENSAMMLUNG, München</image:title>
      <image:caption>(zum Vergrößern der Bilder bitte das kleine + in der rechten oberen Ecke anklicken) Die Staatlichen Antikensammlungen in München, früher Museum antiker Kleinkunst, sind eine der größten Antikensammlungen in Deutschland für griechische, etruskische und römische Kunst.  Vom 16.Juli 2015 bis 8. Januar 2017 zeigte die Ausstellung „Die Etrusker-Von Villanova bis Rom“ die Entwicklung der etruskischen Kultur als Prozess einer kontinuierlichen Veränderung und gleichzeitig den Reichtum und die Vielfalt dieser Kultur. Eine Besonderheit etruskischer Kunst sind Grabkammern wohlhabender Bürger ("Tomba"), deren Wände mit Szenen aus dem Leben formenreich gestaltet wurden. Man bat mich um eine Wandgestaltung solch eines etruskischen Grabes, der „Tomba del Triclinio“ in Tarquinia, nach Vorgaben von Carlo Ruspi (ein Maler, der 1830 die damals noch besser erhaltenen Wände auf Transparentpapier minutiös festgehalten hat) auf Trägerplatten zu rekonstruieren.</image:caption>
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      <image:title>Projekte</image:title>
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      <image:title>Projekte - Archäologische Staatssammlung</image:title>
      <image:caption>(zum Vergrößern der Bilder bitte das kleine + in der rechten oberen Ecke anklicken) Die Archäologische Staatssammlung München benötigte für ihre Dauerausstellung im Lichthof II als Raumeindruck eine antike Wandbemalung in gealtertem Zustand. Nach römischen Funden aus Teurnia (Kärnten) wurden zu einem originalen Fußbodenmosaik die Wände im Stil einer römischen Villa von mir gestaltet.</image:caption>
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      <image:title>Projekte - SCHAUSPIELHAUS BERLIN (Konzerthaus)</image:title>
      <image:caption>(zum Vergrößern der Bilder bitte das kleine + in der rechten oberen Ecke anklicken) Das Schauspielhaus steht als zentrales Gebäude auf dem Gendarmenmarkt im Berliner Ortsteil Mitte. Das klassizistische Bauwerk ist eines der Hauptwerke des Architekten Karl Friedrich Schinkel. Es wurde 1821 als Königliches Schauspielhaus eröffnet, war von 1919 bis 1945 Preußisches Staatstheater, erlitt im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden und wurde nach Rekonstruktion und Umbauten 1984 wieder eröffnet. Seiner jetzt grundsätzlich veränderten Nutzung entsprechend erhielt es 1994 den Namen Konzerthaus Berlin. Für den Wiederaufbau des Schauspielhauses Berlin bis 1984 zeichnete ich als koordinierenden Maler für die Malereien des Konzertsaales Verantwortung. Zudem war ich mit 6 Rundbildern der griechischen Mythologie, mit mehreren Dreiecksbildern sowie zwei Supraporten-Bildern und zahlreichen Blumenkränzen im Schinkelschem Stil für die Deckenmalereien des Konzertsaales beteiligt.  Inoffizielle, aber seit dem 19. Jahrhundert bis heute vorwiegend verwendete Bezeichnungen für das Gebäude sind: Schauspielhaus, Schauspielhaus Berlin oder Schauspielhaus am Gendarmenmarkt. Als Schauspielhaus ist es in der Berliner Denkmalliste aufgeführt. (Foto: Sebastian Runge)</image:caption>
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      <image:title>Projekte - BUCHHEIM MUSEUM</image:title>
      <image:caption>HAUS BUCHHEIM. ÜBERTRAGUNGEN Sed ut perspiciatis unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam, eaque ipsa quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt explicabo. Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit, sed quia consequuntur magni dolores eos qui ratione voluptatem sequi nesciunt. Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum quia dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, sed quia non numquam eius modi tempora incidunt ut labore et dolore magnam aliquam quaerat voluptatem.</image:caption>
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      <image:title>Projekte</image:title>
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      <image:title>Projekte - PRINZREGENTENTHEATER, München</image:title>
      <image:caption>(zum Vergrößern der Bilder bitte das kleine + in der rechten oberen Ecke anklicken) Das Prinzregententheater ist ein freistehender Theaterbau am Prinzregentenplatz des Stadtteils Bogenhausen im Osten Münchens und wurde nach Prinzregent Luitpold benannt. Der von 1900 bis 1901 errichtete Bau wurde von dem zu dieser Zeit äußerst erfolgreichen Architekten Max Littmann entworfen. Dieser orientierte sich bei seinen Plänen besonders an dem Richard-Wagner-Festspielhaus in Bayreuth und übernimmt beispielsweise den amphitheatralischen Zuschauerraum. Das im Jahre 1988 zunächst nur in der Kleinen Lösung wiedereröffnete Theater verfügt seit 1996 nun wieder über seine Große Bühne. Ich arbeitete mit an der Neubemalung des Gartensaales und beider Foyers im Stil des 19. Jahrhunderts nach Julius Mössel (1851-1957) unter dem Künstler Elmar Albrecht. Dabei oblag es mir, die Gliederung der Wandgestaltung sowie die Tiermotive des Ostfoyers mittels historischer Schwarz-Weiß-Fotografien völlig neu zu erarbeiten. Im Besonderen war ich für das Malen der Vögel und zahlreicher Pflanzen im Deckengemälde des Gartensaales verantwortlich.</image:caption>
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      <image:title>Projekte - SAMMLUNG GÄRTNER, Recife (Brasilien)</image:title>
      <image:caption>Der Sammler zeitgenössischer Malerei und Grafik, Hans-Joachim Gärtner, ist auch ein Kenner und Verehrer antiker Kunst. Er hat ein besonderes Faible für die pompejanische Malerei. Da aber die über 2000 Jahre alten Originale nicht privat zu erwerben sind, ist er um stilechte Nachschöpfungen bemüht.</image:caption>
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      <image:title>Projekte</image:title>
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      <image:title>Freie Arbeiten - TORSI</image:title>
      <image:caption>(zum Vergrößern der Bilder bitte das kleine + in der rechten oberen Ecke anklicken) Antike Torsi aus Museen und Ausstellungen als Reste ausdrucksstarker, formvollendeter Skulpturen längst vergangener Zeiten sind hier Anregungen für grafische Blätter in verschiedenen Materialien; alles gezeichnete Unikate ohne Drucktechnik. Der Torso, ein fragmentarisches Menschenbild, ein beseelter Stein. Im Jahr 2000 entstehen zahlreiche Torsi in unterschiedlicher Umsetzung und alle nach antikem Vorbild. Bild:  2000, Tusche auf grauem Karton, 67 x 47 cm Nach Herakles, Rom, 1. Jhr. n. Chr., im Nationalmuseum Parma.  </image:caption>
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      <image:title>Freie Arbeiten - STEKONS</image:title>
      <image:caption>(zum Vergrößern der Bilder bitte das kleine + in der rechten oberen Ecke anklicken) Mitte der neunziger Jahre wandeln sich frühere Darstellungen von Gestein formal zu immer freieren Gebilden und wollen jetzt nicht mehr nur Stein sein. Sie werden zu Formen aus verdichteten Schraffuren oder Bändern und kontrastreichen Tonwerten; Gebilde, die meist nur noch entfernt an Steine erinnern, manchen Betrachter eher Kokons assoziieren. So wirken sie teilweise wie filigrane Gehäuse aus dichtem Gespinst; hohl, leicht, scheinbar Licht durchflutet. Bei einigen dieser Formgebilde scheint es nur eine Frage der Betrachtungsweise zu sein, ob man sie voluminös und glanzvoll von außen oder hohl und von innen leuchtend empfindet, ähnlich einem Vexierbild. Die Bezeichnung Stekon ist eine Wortschöpfung aus Stein und Kokon.</image:caption>
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      <image:title>Freie Arbeiten</image:title>
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      <image:title>Freie Arbeiten - MARSYAS</image:title>
      <image:caption>Glyptothek München; „Marsyas“, römische Kopie eines hellenistischen Bronzeoriginals ca. 200 v. Chr. Eine besondere Rolle in der Umsetzung antiker Torsi nimmt für mich der „Marsyas“ mit seinen vielen Deutungsmöglichkeiten ein. Die römische Kopie einer Darstellung aus dem 2. Jh. v. Chr. in der Glyptothek München war mir der formale Ausganspunkt.</image:caption>
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